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Ein Livebook wird geschrieben und gleichzeitig in einzelnen Kapiteln veröffentlicht, um es bekannt zu machen.

Ein Livebook ist die Antwort auf Verlage, die die größten Bestseller aus Ignoranz nicht veröffentlichen wollten. Der Romanheld "Harry Potter" wurde nur deshalb erfolgreich, weil sich ein Verlag "erbarmt" hatte, eine Auflage von 500 Stück zu drucken. Der Rest ist Geschichte!

 

Dieses Buch, das Sie lesen können, hat ebenfalls das Zeug, ein Weltbestseller zu werden. Es wird in andere Sprachen übersetzt und verfilmt - ich weiß es, weil ich diese Vision habe.

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Ich freue mich auf Sie und sage herzlichst

 

Ihr Thomas Koch



 Inhaltsangabe:

 

„Die Charta Humanitas" hat die Welt verändert und keiner erinnert sich mehr an sie. Das wird sich ändern!“ sagte kein geringerer als Kaiser Wilhelm I, als er ein geheimes Dokument in fünf Teilen im damaligen Deutschen Reich verteilen und von Freimaurerlogen bewachen ließ. „Wenn die Zeit reif ist, wird die Charta Humanitas wieder zusammengefügt und als ein sagenhafter Schatz die Menschheit vor dem Untergang bewahren!“. 

 

Charta Humanitas ist ein Buch um ein Manuskript der Antike, dessen Geschichte beginnt, als Julius Cäsar Ägypten eroberte und währenddessen die legendäre Bibliothek von Alexandria in Brand gerät. Die Bibliothek war seinerzeit die größte Sammlung alter und antiker Schriften überhaupt.

 

Ein Junge und zwei Männer kommen zusammen, um in die Wüste zu gehen: Der eine, um sich einen Lebenstraum zu erfüllen, der nächste, um die wertvollsten Papyrusrollen der Bibliothek zu retten und der dritte, um sein Gold in Sicherheit zu bringen. In der Wüste werden sie von Wegelagerern überfallen und von einem gigantischen Wüstensturm heimgesucht, der ihre Oase völlig verwüstete und mit Sand bedeckte. Um sich und ihre Schätze zu retten, ziehen sie nach Osten, um auf dem Nil nach Dendera zu segeln. Im Hathor-Tempel von Dendera suchen sie ein Versteck für ihre Schätze, um sie dort so lange zu lagern, bis sich die Zeiten beruhigt haben. Gier und Verrat sorgen dafür, dass die Schätze untergehen und erst rund 1.900 Jahre später wieder ausgegraben werden.

 

Der zweite Teil der Geschichte beginnt, als der junge General Napoleon Bonaparte in seinem so genannten "Expeditionsfeldzug" nach Ägypten zieht und dabei einen Troß von Wissenschaftler, Historiker und Ägyptologen hinter sich herzieht, die das geheimnisvolle Ägypten untersuchen sollen. Durch einen Zufall stolpert ein französischer Offizier über einen Stein, der Inschriften trägt. Bei näherer Untersuchung dieser Inschriften wird eine sensationelle Entdeckung gemacht: Mit diesem Steinfragment wird es endlich möglich, die ägyptischen Hieroglyphen zu entziffern. In der Folge werden zwei deutsche Ägyptologen ebenfalls nach Ägypten gesandt, um weiter zu forschen: Heinrich Brugsch und Johannes Dümichen, beides Angehörige von Freimaurerlogen. Letzterer untersucht im Auftrage des deutschen Kaisers Wilhelm I. das "Tempelgrab 33" in Luxor und gräbt den unter Sand begrabenen Hathor-Tempel in Dendera aus. Dabei macht er eine sensationelle Entdeckung.

 

Zurück in Deutschland angekommen, stellt Dümichen fest, dass sich die gefundenen Papyrusrollen beginnen aufzulösen. Das nordeuropäische Klima macht ihnen derart zu schaffen, dass sich der Kaiser zu einer Notfallentscheidung zwingt: Die Papyrusrollen müssen so lange konserviert werden, bis es technische Möglichkeiten ermöglichen, sie dauerhaft zu erhalten. Darüber hinaus ist der Inhalt der Papyrusrollen mit seinen ägyptischen Inschriften für die damalige Zeit prekär und stehen im krassen Gegensatz zum Gedankengut monarchischer Herrschaftsansprüche. Derr Kaiser verfügt, dass die Papyrusrollen in fünf Behältnisse eingeschweisst und trocken gelagert werden sollen, bis "die Zeit für das Wissen der Antike" reif ist. Vier Rollen mit Papyrusrollen und jeweils drei darin befindlichen Ölgemälden werden im damaligen Deutschen Reich so verteilt, dass man von dem ersten gefundenen Ort auf alle anderen "Verstecke" gelangen kann, wenn man nur die erste Rolle irgendwo im Deutschen Reich fände. Allein alle vier Rollen in ihrer Gesamtheit ergeben einen Gesamtplan für die fünfte und wichtigsten Rolle, die so versteckt wurde, dass sie nur mit Hilfe der anderen vier Rollen gefunden werden kann.

 

Um die Sicherheit der Artefakte zu gewährleisten, werden die regionalen Freimaurerlogen angewiesen, jeweils eine Rolle zu bewachen und deren Sicherheit zu gewährleisten. Es geschah also!

 

Der dritte und letzte Teil dieser Geschichte beginnt in der Neuzeit, nämlich genau 1975 und soll an dieser Stelle inhaltlich kurz wiedergegeben werden soll: 

 

Der junge Thommes wird 1960 geboren. Die Mutter ist Köchin, der Vater Kapitän. Der Junge erlebt seine Kindheit auf einem Küstenmotorschiff und lernt dabei die Häfen Nordeuropas kennen. Die Freiheit auf einem Seeschiff mit überwiegend farbiger und afrikanischer Besatzung, sowie eine gewisse „Laissez-faire“-Erziehung sorgen in seinem späteren Leben immer wieder für Unfälle, Probleme und Schwierigkeiten mit der Obrigkeit. Der Junge hat zwei Geschwister.

 

1964 erschüttert ein tragisches tödliches Unglück die Familie, verbunden mit einem Bankrott und dem Verlust des Wohnhauses. Es war klar, dass die Mutter dem Vater zur Seite stehen muss und fährt fortan mit dem Schiff, um den Schifferhaushalt des Vaters zu führen. Die Kinder der Familie müssen ab Beginn der Schulzeit in Heimen untergebracht werden, weil sich die Eltern nicht um deren Erziehung und Schulpflicht kümmern können.

 

Der Junge gerät immer wieder in Schwierigkeiten und wird aus dem ersten Heim entlassen, findet bei seinen Großeltern kein Glück und kommt in ein Schifferheim, das von Nonnen geleitet wird. Da er selbst weder katholisch, nicht einmal getauft und zudem aufsässig und ungezogen ist, erfährt er über vier Jahre Repressalien, die auch hier im Rauswurf enden. So kommt er als letzter Weg in ein Schloßinternat im Weserbergland.

 

Mittlerweile sind die Eltern in die Binnenschifffahrt gewechselt und befahren die Kanäle und Flüsse in Deutschland und angrenzenden europäischen Staaten. Dabei lernt der junge Thommes auch Straßburg kennen, das für den weiteren Fortgang dieser Geschichte eine wichtige Rolle spielen wird.

 

Während dieser Zeit im Internat findet der mittlerweile Jugendliche in einem stillgelegten Kamin des Schlosses mehrere in Ölpapier eingewickelte Dokumente, mit denen er zunächst nichts anfangen kann. Er bewahrt sie auf, um vielleicht eines Tages daraus Geld machen zu können. Das Paket beinhaltet Blätter. auf denen mit einer alten Schrift geschriebene Worte standen, die er nicht verstand. ...

 

Der Junge beendet seine Schulzeit und verlässt das Internat mit einem Abschluß und geht seinen weiteren Lebensweg. 33 Jahre später steht er wieder in dem Internat, diesmal vor rund 150 Schülerinnen und Schülern, um über seinen Werdegang nach dem Internat zu berichten. Während der nunmehr erwachsene Mann vor den Schülern steht und über seine Erfahrungen und Lehren daraus im Internat berichtet, hat er ein Déjà vu: Die Steinmetzzeichen und die gefundenen Dokumente, die sich noch ungelesen in seinen Erinnerungsunterlagen befinden, erscheinen in Verbindung mit dem damaligen Besuch im Landesarchiv Detmold plötzlich in einem ganz anderen Licht.

 

Er bittet darum, über das Internat Filmaufnahmen machen zu dürfen, um sie in einem Filmbericht über das Internat zu verwenden. Dabei darf er auch in den so genannten „Beatkeller“, einem unterirdirschen Gewölbe, das seinerzeit als internatsinterne Kneipe genutzt wurde, gehen und filmen. Dabei macht er eine ungeheure Entdeckung, die ihn nach Straßburg ins Straßburger Münster mit der größten Rosette der Welt und das „Quarreé Allemand“, das deutsche Viertel, führt.

 

Nunmehr bekommen die damals im Kaminabzug gefundenen Dokumente eine ganz andere Bedeutung und er beginnt eine Suche, die ihn zunächst zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal zur Porta-Wesfalica führt und von dort weiter zur Herkules-Statue, die an die Schlacht im Teutoburger Wald erinnert. Jedes Blatt auf der Rose hat einen anderen Ort und eine besondere Bedeutung, deren Entschlüsselung ihn tiefer in ein mystisches Abenteuer führt, um diesen sagenhaften Schatz zu finden, der die Menschheit verändern soll.

 

Mittlelpunkt der Suche nach dem Schatz sind fünf monumentale Denkmäler der Deutschen. Die vorläufige Suche endet am Völkerschlacht-Denkmal in Leipzig, dem größten freimaurerischen Tempel der Welt und gibt den Ort preis, an dem sich der sagenhafte Schatz befinden soll.

 

Doch Fragen und die Begehung der einzelnen Orte hat einige Männer aufgeschreckt, die seit langen Jahren auf der Suche nach eben diesen verschollenen Dokumenten aus dem Kaminschacht sind. Jedes Denkmal hat Wächter einer geheimen Loge, die den Schatz beschützen und erst dann an die Öffentlichkeit bringen sollten, wenn die Zeit reif wäre.

 

Doch die Suche in Archiven und vor Ort hat auch andere zwielichtige Typen auf den Plan gerufen, die in der Rose und dem Schatz die fünf legendären Schätze des Altertums vermuteten: Den Nibelungenschatz, dem sagenhaften Schatz König Salomons, dem Schatz von Troja, dem Schatz der Silberflotte und dem Schatz König Artus. Sie heften sich ebenfalls an die Fersen des Protagonisten und wollen unbedingt diese Karte an sich bringen.

 

Der ehemalige Heimschüler gerät immer mehr in tödliche Gefahr, von der er nicht einmal ansatzweise etwas ahnt. Erst als seine Wohnung durchwühlt und sein Computer gestohlen wird, sieht er vorangegangene Ereignisse in einem anderen Licht und hinterfragt sie. Er stellt fest, dass die Leitmetapher der schon lange verstorbenen Internatsgründerin die „Schwertleite“ war. Der Begriff „Schwertleite“ geht auf vorchristliche germanische Mannbarkeitsriten zurück, wo der junge Mann zum Ritter geschlagen wurde. Sie war zudem eine glühende Anhängerin von Johann Wolfgang Goethe, einem Freimaurer – ebenso wie Kaiser Wilhelm I, der diesen „sagenhaften Schatz der Menschheit“ einst versiegelt hatte. Zudem hat die Heimleiterin während des zweiten Weltkriegs einer Halbjüdin, deren Vater im KZ umgekommen ist, den Unterricht ermöglicht. Welche Rolle spielt sie in dieser Geschichte?

 

 Was hat es damit auf sich, dass die Internatsleiterin unmittelbar vor den Toren Straßburgs geboren ist und auch Goethe eine glückliche Zeit dort verbracht hat? Welche Verbindungen gibt es und was hat es mit den monumentalen Denkmälern der Deutschen zu tun? 

 

Gefragt werden konnte sie nicht mehr, weil sie bereits viele Jahre tot war und keine Nachkommen hatte.

 

Immer tiefer geht es hinein in die Geschichte Europas, in  freimaurerische Aktivitäten bis hin zur "Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte" (Déclaration des Droits de l'Homme), der französichen Verfassung, die am 26. August 1789 auf Betreiben von Freimaurern begründet wurde. Oder der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, die auch vom ersten amerikanischen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, dem Freimaurer George Washington, mit unterzeichnet wurde. Nicht zu vergessen der Gründung der Paneuropa-Union, der ältesten europäischen Einigungsbewegung, der unter anderem Albert Einstein, Thomas Mann, Artiste Briand, Otto von Habsburg und Konrad Adenauer angehörten. Initiiert  und gegründet wurde die Paneuropa-Union von Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, einem Freimaurer, dessen Lebenswerk, die "Vereinigten Staaten von Europa" zwar nicht vollendet wurde, der seiner Nachwelt aber die europäische Nationalhymne hinterließ. Er schlug nämlich  Beethovens Vertonung von Schillers "Ode an die Freude", als neue Europäische Hymne vor. Auch wurde diese Idee von Winston Churchill, einem Freimaurer, unterstützt und hätte diese Idee Erfolg gehabt, wäre der zweite Weltkrieg mit Millionen von Toten und anderen Gräueltaten möglicherweise gar nicht erst passiert......

 

Stück für Stück lüftet sich das Geheimnis um die "Charta Humanitas" und zeigt uns, dass wir Menschen in unserem Gedankengut wesentlich weniger weit vom dunklen Mittelalter entfernt sind, als wir denken.


Am Ende wird dieser sagenhafte Schatz gefunden und die Geschichte nimmt eine ungeahnte und nicht minder sensationelle Wende. . . . 

 

Es geschehe also!